Online Video: Wachstum und nochmal Wachstum

Von: Dirk | Tags: Allgemein | März 2009

Diesmal ist es ein interessanter Bericht bei der BBC. Hier lang.



Wakeup call für deutsche Verlage

Von: Dirk | Tags: Allgemein | März 2009

Read THIS and enjoy…



Trotz weltweiter Rezession steigen die Ausgaben für Social Media um 50%

Von: Dirk | Tags: Company, News, Presse | März 2009

Ein interessanter Artikel auf ReadWriteWeb zeigt einmal mehr das Potenzial von Social Media. Das Thema ist wie es scheint unerschütterbar. Das freut uns natürlich, da wir unsere Produkte und die Strategie unserer Kunden einmal mehr bestätigt sehen.



Warum das klassische TV tot ist

Von: Dirk | Tags: Allgemein | März 2009

Heute habe ich in der Süddeutschen eine sehr lesenswerte Zusammenfassung zum obigen Thema gefunden. Mehr hier.



Neues Feature: zeec verarbeitet GPS Geodaten

Von: Dirk | Tags: Features, News, Presse, Technik | März 2009

Endlich! Ein neues Feature, welches uns große Freude bereitet, ist jetzt live: automatische Verarbeitung von Geodaten in Fotos. Wie das ausschaut sieht man hier. Sofern die Metadaten Eurer Bilder Geo Informationen enthalten, werden diese direkt auch verarbeitet und angezeigt. Wir haben damit noch ein paar andere spannende Sachen vor, aber dazu später mehr. Wenn Ihr Eure Inhalte mit Locations versehen möchtet, gibt es eine Menge Möglichkeiten dies zu tun. Das iPhone und das G1 machen es von selbst, für Kameras gibt es jede Menge GPS Zubehör (GPS Logger, Blitzschuh Adapter, etc.) und auch erste Modelle mit eingebautem GPS. GPS-fähige Symbian Handys beherrschen die Funktion meistens auch direkt oder nach einem FW Update. Aber selbst wenn man all dies nicht hat: man kann auch ganz einfach die Fotos nachträglich Geotaggen, zum Beispiel mit Picasa. Spielt mal ein wenig rum, es macht Spaß!



Dell XPS One: Servicequalität bei Dell. Ein Erfahrungsbericht.

Von: Dirk | Tags: Company, News, Presse | Februar 2009

Wir unterbrechen die Berichterstattung zu zeec für eine kleine “Sondersendung”: heute möchte ich unsere (leider) schmerzhafte Erfahrung mit der Firma Dell teilen.

14.12.2008

für einen neuen Mitarbeiter bestellen wir im Rahmen einer Sonderaktion einen Dell XPS One. Wir geben brav alle Informationen  zu Firma, Ansprechpartner, Kreditkarte der GmbH etc. ein und senden die Bestellung ab. Kurz darauf erhalten wir eine “Eingangsbestätigung mit Internet-Quittungsnummer” Diese enthält ausnahmslos unsere richtig eingegeben Informationen sowie die Konfiguration des Rechners und den Kaufpreis.

15.12.2008

Wir erhalten eine “Dell-Auftragsbestätigung” mit dem Hinweis: Das voraussichtliche Lieferdatum ist “am oder vor dem 23.12.2008″ und freuen uns. 10 Tage erscheinen und ein vertretbarer Wert.  An dem Mail hängen noch 2 PDF´s die wir uns zunächst nicht genauer ansehen, denn es waren ja bereits in der Eingangsbestätigung alle Daten richtig wiedergegeben.

19.12.2008

Erste Probleme: Dell sendet uns eine Mail in der steht, dass sich das Lieferdatum verschiebt. Das voraussichtliche Datum wird geändert vom 23.12.2008 auf den 30.12.2008. Darüber sind wir nicht so erfreut, aber “was solls” denken wir. Sind ja schließlich nur 7 Tage. Da will man ja nicht kleinlich sein.

24.12.2008

Pünktlich zum Fest macht uns Dell ein neues “Geschenk”: schon wieder eine Änderung des Lieferdatums. Statt dem 23.12.2008 soll nun erst am 22.01.2009 geliefert werden. Jetzt sind wir schon ein wenig verstimmt, denn es geht plötzlich um 3(!) weitere Wochen und der neue Mitarbeiter fängt am 01.01.2009 bei uns an. Wir sind gezwungen einen Ersatzrechner zu beschaffen. Von der Freude über die ursprünglich angekündigten 10 Liefertage ist nichts übrig. Jetzt haben wir nervige Probleme mit denen wir nicht gerechnet hatten.

05.01.2009

Dell belastet die Firmen-Kreditkarte, die auf den Namen “zeec GmbH” läuft.  Von dem bestellten Dell XPS ONE Rechner fehlt jede Spur. Wir sind sauer, dass unsere Karte im Vorfeld belastet wird, obwohl noch immer nichts geliefert wurde. Andererseits denken wir einmal mehr “was solls” denn nun wird Dell ja wohl wenigstens wie angekündigt am 22.01.2009 liefern. Denken wir…

19.01.2009

Wir erhalten schon wieder eine Änderung des Lieferdatums. Diesmal soll statt dem 22.01.2009 am 13.02.2009 geliefert werden. Das ist übrigens ein Freitag der 13. das hätten uns stutzig machen sollen…

Wir sind nun richtig sauer. Der Mitarbeiter arbeitet inzwischen bereits mit einem anderen PC. Der XPS One taugt wohl jetzt nur nur noch für unseren Meetingraum. Haben möchten wir ihn dennoch, schon allein um zu prüfen wie die Sache nun endet. Denn: ursprünglich hatten wir einmal geplant von Dell eine größere Menge Server zu bestellen (inzwischen haben wir in unserem RZ einen anständigen Zoo von IBM Maschinen stehen). Da ist eine solche “Erfahrung”, wie wir sie hier gerade mit einem potenziellen Server-Liefereanten machen, natürlich viel wert.

13.02.2009

Unser Sekretariat ist informiert. Denn: heute soll es tatsächlich so weit sein – laut Dell. Gespannt warten wir ob Dell wie versprochen (und 3 mal verschoben) liefert. Man hätte es ahnen können: nichts passiert… da Freitag ist, nehmen wir uns vor, am Montag der Sache ernsthafter nachzugehen. Wir haben inzwischen verständlicherweise kein gutes Gefühl mehr mit dem Unternehmen Dell. Zu allem Überfluß bekommen wir Probleme in der Buchaltung, da zu der Buchung die Dell auf der Firmenkreditkarte durchgeführt hat kein Rechungsbeleg existiert.

16.02.2009

Es ist Montag. Die Hoffnung stirbt zuletzt… Kommt heute noch UPS, DHL, DPD oder sonstwer und bringt uns das bestellte und bezahlte Gerät? Weit gefehlt… Wir prüfen nun anhand der Bestellnummer online den Status der Bestellung. Vielleicht gibt es ja eine Trackingnummer und das Teil ist irgendwo auf dem Weg? Im Onlinesystem erfahren wir: Die Bestellung wurde von Dell storniert. Schock! Was ist denn da jetzt los?

Wir telefonieren – 7 mal!

Also fangen wir an zu telefonieren… das kostet Zeit und somit Geld. Unser Geld! Hinter der Servicenummer verbergen sich verschiedene Abteilungen. Wir führen insgesamt 7 Telefonate abwechselnd mit: Privatkundenabteilung, Geschäftskundenabteilung und Kundenservice und hören alle Songs der Warteschleife. Ergebnis: die Privatkundenabteiling verweist auf Geschäftskunden, Geschäftskunden auf Privatkunden, Geschäftskunden auf Kundenservice, Kundenservice wieder auf Geschäftskunden. Haben wir beim “Infinite Loop” bestellt? Ich dachte wir haben bei Dell bestellt.

Im Laufe der Gespräche hören wir verschiedene widersprüchliche Aussagen. Hier eine Auswahl: “Konfiguration so nicht lieferbar”, “Gerät wird nicht mehr hergestellt”, “Gerät ist nur für Privatkunden bestellbar” und zwischendurch immer wieder “nicht zuständig”.  Was dabei auch gerne mal passiert: man landet bei jemand völlig Neuem der total uninformiert ist und gleich engagiert die Frage stellt “Sind Sie schon Kunde bei Dell?”. Was auch auffällig ist: zwischendurch heißt es erst “das soll nicht Ihr Problem sein, wir liefern ein Gerät in einer vergleichbaren Konfiguration – den Nachfolger des Geräts”. Dann wieder ganz plötzlich 1 Stunde später. “Das darf ich von hier aus nicht” und “ich kann Ihnen leider nicht helfen”.

Die Erste Reihe im Callcenter…

Alle Mitarbeiter des Dell Callcenters sprechen gutes Deutsch mit Akzent. Die Namen legen als Vermutung zum Standort Osteuropa nahe. Wir sind also ganz offensichtlich in einem Callcenter für “Standardprobleme” gelandet, aber an der Sprache liegt es schon mal nicht. Die Mitarbeiter wirken engagiert aber in der Sache total hilflos. Es handelt sich hier scheinbar nicht um ein Standardproblem, sondern um einen eher seltenen Fall – sonst wäre das Problem wohl längst gelöst.

Hier scheint vielmehr ein schwerwiegendes strukturelles Problem bei den Eskalationswegen vorzuliegen. Einer der engagierteren Mitarbeiter gibt uns den Hinweis das er von intern nicht eskalieren könne da er die zuständige Abteilung nicht erreichen könne.

Strukturelle Probleme

Spätestens jetzt beschleicht uns das Gefühl, dass auch wie wir das Problem bei Dell von hier aus selbst mit größter Geduld nicht lösen können und wir möchten nun auch nicht mehr. Zumindest nicht am Telefon. Wir haben nun insgesamt 4-5 mal verschiedenen Personen den ganzen Vorgang von Anfang an erklärt. Wir haben mehrere Mails geschrieben und wir haben Auftragsbestätigungen versandt die Dell selbst vorliegen müssten – sogar Screenshots aus unserem Bankaccount, welche die Zahlung belegen. Nichts von Allem hat geholfen.

Unsere Vermutung ist, das das ganze Chaos etwas mit der Trennung Privat/Geschäftskunden bei Dell zu tun hat. Eine Prüfung der zweiten Pdf-Auftragsbestätigunghat (siehe oben) ergeben, das man dort einfach den Firmennamen weggelassen hatte, obwohl dieser bei der ersten Eingangsbestätigung noch korrekt (wie in unserer Bestellung) wiedergegeben war. Allerdings wurde unsere Kreditkarte belastet die auf “zeec GmbH” lautet. Demnach muss man sich spätenstens dann wieder bewusst gewesen sein, das hier ein Unternehmen agiert.

Ich blog das…

Also bleibt nur der Ausweg: Veröffentlichung. Warum das? Nun ganz einfach: eine Veröffentlichung von Mißständen ist nun mal leider der letzte Weg Gehör zu finden, wenn alle bisherigen Versuche scheitern. Ich denke man kann uns nicht ernsthaft vorwerfen, das wir nicht Geduldig genug waren (wer dies doch tun mag, der soll einfach noch einmal von vorne lesen). Was schwerer wiegt ist, das sich möglicherweise Dritte für diese Informationen interessieren. Also bloggen und vielleicht interessiert sich ja auch der professionelle Journalismus, andere Kunden oder Interessenten für so eine Sache?

Juristisches

Schauen wir uns das Ganze noch einmal von der rechtlichen Seite an. Ein Kaufvertrag entsteht nach geltendem Recht durch Antrag und Annahme. Wir haben den Antrag auf Kauf online gestellt, Dell hat angenommen. Sogar vielfach: durch Bestätigung des Auftrags, durch mehrfache Ankündigung eines Liefertermins, durch Belastung der Kreditkarte der GmbH… Dann plötzlich wird der bezahlte Auftrag storniert. Wir sehen das aber so: es ist ein wirksamer Kaufvertrag zustande gekommen und Dell ist in Verzug. Die zeec GmbH hat Anspruch auf Lieferung (ggf. Ersatzlieferung mit mindestens gleichwertigen Spezifikationen) sowie auf eine korrekt auf das Unternehmen ausgestellte Rechnung. Möglicherweise könnte man weitergehende Schadenersatz-Ansprüche geltend machen: Zinsverlust, Mitarbeiter musste anderen PC nutzen etc.

17.02.2009

Wir versuchen es ein letztes Mal, denn wir glauben an das Gute. Ein Fehlglaube wie sich herausstellt: gestern hatte sich eine Mitarbeiterin mit Frankfurter Vorwahl bei uns gemeldet die einen engagierten Eindruck hinterlassen hatte. Auf unseren Rückruf hin, sagte sie jedoch, sie müsse erst mit ihrem Vorgesetzen sprechen. Der sei aber in einem Meeting. Wir kündigen an, dass wir bereits diesen Bericht hier bereits verfasst haben, aber der Vorgesetze uns doch bitte zurückrufen möge sobald er frei sei. Er ruft natürlich nicht zurück, sondern die Mitarbeiterin selbst. Na immerhin ruft überhaupt jemand zurück denken wir…

Sie kommt gleich zur Sache und sagt sie hätte schlechte Nachrichten denn sie könne uns nicht helfen, da sie in der Privatkundenabteilung arbeite (Frage: warum rief sie uns dann überhaupt gestern an?). Überhaupt hätte sie auch gar keine Informationen zu dem Fall (Frage: wie konnte sie sich dann gestern bei uns melden?). Wir kündigen nun an, dass wir am Ende unseres Lateins sind und nun in Form eines Erfahrungsberichtes diesen ganzen Vorfall veröffentlichen würden und darin alles festhalten was geschehen ist. Alles – eben auch dieses letzte Gespräch. Die Antwort verblüfft uns, denn die Mitarbeitering sagt wir würden gar nicht mit ihr sprechen. Wir haben ja nun schon viel Erlebt, aber auf diese Antwort ware wir nicht vorbereitet. Wir weisen freundlich darauf hin, dass dies nicht sein könne denn wir hören ja laut und deutlich ihre Stimme. Daraufhin unterbricht sie uns mehrfach, fällt uns jäh ins Wort und will nicht aufhören zu erklären, dass wir ja gar nicht mit Ihr sprechen. Das wird uns nun wirklich zu viel und wir legen genervt auf…

to be continued…

(denn Dell hat leider immer noch unser Geld und wir keinen Dell XPS ONE. Wir sind gespannt was wir als nächstes erleben.)

18.02.2009

Hurra… es tut sich etwas! Ok, ich hatte gestern diesen Bericht hier an alle Sachbearbeiter gemailt. Außerdem hatte ich die Namenskonventionen der Dell Emailadressen verwendet und das ganze auch an die im Impressum eingetragenen Geschäftsführer zu schicken.

Heute kam kommentarlos eine neue Bestellung für das technisch vergleichbare Nachfolgemodell (leicht andere CPU und GPU). Angeblich soll “am oder vor dem 27.02.09” geliefert werden (solche Verheißungen kennen wir ja schon…). Nur leider fehlt in den Unterlagen immer noch die korrekte Lieferanschrift mit dem Firmennamen. Wir haben die Bestellung mit einer Anmerkung diesbezüglich zurückgefaxt. Ob Dell das noch hinbekommt? Wenn nicht sehe ich schwarz. Dann wird das Paket zurückgehen da der Postbote uns garantiert nicht finden wird und die Odyssee nimmt weiter ihren Lauf. Aber wie schon so oft in der Sache: “wir denken positiv” ;)

24.02.2009

Ein Mitarbeiter von Dell ruft uns an um sich zu entschuldigen. Die Geschäftsführung habe Rücksprache mit den Fachabteilungen gehalten und Dell gibt als Unternehmen uns ggü. schwere Fehler zu hofft aber das wir trotzdem Freude an dem Gerät haben – “es würde uns positiv überraschen”, so der Mitarbeiter und “eine korrigierte Rechnung sei schon auf dem Weg”. Wir sind ja erwachsen, also nehmen wir die Entschuldigung des Mitarbeiters an und lassen uns einmal überraschen.

25.02.2009

UPS kommt  und bringt uns das Gerät. Es ist der Nachfolger des bestellten Gerätes, unterscheidet sich aber nur marginal: andere CPU, andere Grafikkarte. Na schön. Ein wenig enttäuscht sind wir schon. Bei dem ganzen Ärger und Zeitaufwand unsererseits hätte es auch gerne ein kleines Extra sein dürfen, wie z.B. 24″ statt 20″, ein kleines Gadget obendrauf oder wenigstens eine Tüte Gummibärchen oder irgendwas was die Sendung anders macht als jede X-beliebige Sendung. Wir sind ja wirklich nicht zickig, aber die Kosten der Sache nachzugehen haben bei uns den Kaufpreis des Gerätes mehr als getoppt. Der XPS One ist so für uns jetzt mehr als doppelt so teuer geworden…

26.02.2009

Heute kommt eine korrekte Rechnung. Na also – geht doch. Ob wir noch mal Dell kaufen? Es war ja eigentlich ein erster Versuch…



Online-Video wächst weiter

Von: Dirk | Tags: Company, News, Presse | Februar 2009

Comscore hat neue Zahlen zum Konsum von Online-Video in Deutschland veröffentlicht. 77.1% aller deutschen Internetnenutzer schauen Videos online, es wurden 233 Millionen Stunden hiermit verbracht. Google bleibt stärkste Destination. Alleine auf YouTube wurden 1,7 Milliarden Videos betrachtet.



Neue Studie: Social Networks legen deutlich zu

Von: Dirk | Tags: News, Presse | Februar 2009

Soziale Online-Netzwerke haben sich laut einer Studie innerhalb kurzer Zeit als Kommunikationsmittel im Internet etabliert. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) der deutschen Nutzer sei auf Plattformen wie StudiVZ, Stayfriends, Facebook oder Xing aktiv, heißt es in einer repräsentativen Untersuchung, die Web.de heute vorgestellt hat. Zwei Drittel von ihnen seien dort seit höchstens zwei Jahren angemeldet. Am beliebtesten ist nach der Studie aber weiterhin die E-Mail. Convios Consulting hatte im Auftrag von Web.de 1000 Internet-Nutzer ab 16 Jahren befragt.Die E-Mail wird nach wie vor am intensivsten genutzt. Praktisch jeder habe eine eigene Adresse, heißt es in der Studie. Rund 82 Prozent der Nutzer verbringen wöchentlich mehr als eine Stunde mit ihren Mails, 50 Prozent schauen mehrmals täglich ins Postfach.

Die Studie zeigt deutliche Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Nutzern. Soziale Netzwerke sind vor allem bei den unter 20-Jährigen beliebt, nahezu 95 Prozent von ihnen auf derartigen Plattformen angemeldet. Zudem nutzen sie diese häufiger und intensiver. Am populärsten sind Stayfriends (32 Prozent), Wer-kennt-wen.de (21 Prozent) und StudiVZ (20 Prozent). Bei den unter 20-Jährigen liegt SchülerVZ vorn, 75 Prozent sind dort angemeldet.

Die meisten Befragten nutzen mehrere Dienste parallel. 76 Prozent haben zwei oder mehr E-Mail-Adressen, immerhin 43 Prozent pflegen mehr als ein Profil in sozialen Netzwerken. 41 Prozent greifen auf mehrere Instant Messenger zurück. Laut Studie wünschen jedoch rund 70 Prozent ein Zusammenwachsen der verschiedenen Dienste. QUELLE: (HEISE/dpa)



Bitkom: Drei Viertel aller Nutzer schauen Videos im Internet

Von: Dirk | Tags: News, Presse | Januar 2009

Immer mehr Internetnutzer schauen sich Videos im Netz an. In den ersten neun Monaten des Jahres klickten im Schnitt 25,6 Millionen User pro Monat bewegte Bilder an – das sind drei Viertel aller Nutzer. Das gab der Hightech-Verband Bitkom heute auf Basis einer exklusiven Erhebung des Marktforschungsinstituts Comscore bekannt. Dabei zeigt der Trend kontinuierlich nach oben: Während im 1. Quartal des Jahres 25,1 Millionen Deutsche pro Monat Videos im Netz anschauten, stieg die Zahl im 3. Quartal um 1 Million auf 26,1 Millionen Nutzer. Bis zum Jahresende rechnet der Verband mit 26,6 Millionen Video-Nutzern pro Monat. “Dank der immer zahlreicheren und immer schnelleren Breitbandanschlüsse steigt die Beliebtheit von Online-Videos. Das Internet entwickelt sich auch zum Unterhaltungsmedium”, sagt Achim Berg, Vizepräsident des Bitkom. Dabei liegt Google mit seiner Video-Community Youtube in der Zuschauergunst vorne: 15,3 Millionen Nutzer sahen sich insgesamt 1,3 Milliarden Clips im Monat an. Die durchschnittliche Länge der abgerufenen Videos ist mit rund 4 Minuten recht kurz, doch auch hier zeigt die Tendenz nach oben. “Bereits in Kürze wird das Internet als Übertragungsweg für Fernsehangebote eine echte Alternative sein”, so Berg. “In den USA gibt es bereits einige erfolgreiche werbefinanzierte Websites, die professionelle Shows und Serien ins Netz stellen. Und auch in Deutschland sind die ersten Internetangebote dieser Art an den Start gegangen.” (Quelle: Horizont vom 03.12.2008)



Online-Videokonsum der US-Amerikaner steigt um 34 Prozent

Von: Dirk | Tags: News, Presse | Januar 2009

Hier ist ein sehr interessanter Beitrag den ich soeben bei Heise gefunden habe: Im November 2008 haben US-amerikanische Internetnutzer 12,7 Milliarden Videos online geschaut. Das sind nach Erhebungen der Marktforscher von ComScore 34 Prozent mehr als im Vergleichsmonat 2007.

Den weitaus größten Teil der Videos schauten die Nutzer auf Websites von Google. Auf diese entfallen 40,3 Prozent – davon wiederum 98 Prozent auf YouTube –, der Zweitplatzierte Fox Interactive Media (mit MySpace.com) folgt erst mit 3,5 Prozent, Viacom Digital (mit MTV) darauf mit 2,6 Prozent.

Insgesamt haben sich laut diesen Zahlen 146 Millionen US-amerikanische Internetnutzer im November durchschnittlich 87 Videos angeschaut. 98 Millionen haben dafür Google-Sites besucht, 58,1 Millionen Fox Interactive, 40 Millionen Yahoo und 35 Millionen Nutzer Websites von Microsoft.



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