Heyduda! ist nominiert für den ADVANCE Award.

Von: Dirk | Tags: Allgemein | September 2011

Heyduda! konnte sich unter 57 Bewerbern aus 15 Ländern durchsetzen und ist nominiert für den ADVANCE Award. Mehr Infos zum Award und zur Konferenz hier.



Online goes TV – Hybrid-Fernseher erobern den deutschen Markt

Von: Martin | Tags: Allgemein | September 2011

PwC Prognose zur IFA 2011: Fünf Millionen Haushalte werden Ende des Jahres internetfähige Fernsehgeräte besitzen / Hybrid-TV erschließt neue Erlösquellen / Verschärfte Konkurrenz zwischen TV-Sendern und Internetunternehmen
Die Lieblingsserie streamen, auf Facebook posten und gleichzeitig die Ebay-Auktion auf dem Fernsehbildschirm verfolgen – Hybrid-TV macht dies in immer mehr Haushalten möglich. Allein im laufenden Jahr werden in Deutschland voraussichtlich mehr als drei Millionen Fernsehgeräte mit integriertem Internetanschluss verkauft, damit verdoppelt sich der Absatz gegenüber dem Vorjahr. Ende 2011 dürften damit in fünf Millionen Haushalten internetfähige Fernsehgeräte stehen.
“Das Hybrid-TV bringt die einfache Bedienbarkeit des Fernsehens mit der Vielfalt des Internets zusammen. Online-Videos lassen sich in hoher Bildqualität bequem mit der Fernbedienung aufrufen, während Serienfans aktuelle Hintergrundinformationen zur laufenden Folge aus dem Internet auf den Bildschirm holen können”, erläutert Werner Ballhaus, Leiter des Bereichs Technologie, Medien und Telekommunikation bei PwC.
Die bisher angebotenen geschlossenen Systeme mit vorinstallierten Anwendungen haben sich zusammen mit noch geringen Prozessoren-Geschwindigkeiten bisher als Hemmschuh für die Hybrid-TV-Entwicklung erwiesen. Die TV-Hersteller reagieren, indem sie zunehmend Endgeräte mit integrierten offenen Browsern und verbesserter Hardware anbieten.
Erwartungsgemäß sind die neuen Möglichkeiten des Hybrid-Fernsehens derzeit vor allem für die Generation zwischen 16 und 24 Jahren interessant, die mit dem Internet aufgewachsen ist und technischen Neuerungen besonders aufgeschlossen gegenüber steht. So ergab eine repräsentative Befragung im Auftrag von PwC, dass fast 60 Prozent dieser Altersgruppe YouTube-Videos auf dem Fernsehgerät gerne ansehen würden, annähernd 13 Prozent tun dies bereits. Immerhin 41 Prozent können sich vorstellen, Filme und Serien über das Hybrid-Gerät auszuleihen oder zu kaufen, wobei knapp sechs Prozent schon von dieser Option Gebrauch gemacht haben.
Attraktive Schnittstellen zu Sozialen Netzwerken
Internetfähige Fernseher schaffen zudem attraktive Schnittstellen zu Sozialen Netzwerken. Insgesamt knapp 30 Prozent der Befragten aller Altersgruppen halten eine Funktion wie den “Like-Button” für reizvoll, mit der das laufende Fernsehprogramm Freunden bei Facebook und anderen Communities empfohlen werden kann. Gut jeder Dritte würde gerne Programmtipps auf Basis von Empfehlungen aus dem (virtuellen) Freundeskreis auf den TV-Bildschirm eingeblendet bekommen.
Verschärfter Wettbewerb durch neue Möglichkeiten des Hybrid-TV
Die neuen Möglichkeiten des Hybrid-Fernsehens eröffnen einerseits neue Erlösquellen, andererseits verschärfen sie den Wettbewerb um Zuschauer und damit Gebühren und Werbeeinnahmen weiter. Beispielsweise lassen sich bereits einzelne Fernsehsendungen sowohl von den öffentlich-rechtlichen als auch von den privaten Fernsehsendern über das Internet abrufen und auf Hybrid-Fernsehern oder anderen Empfangsgeräten ansehen. In Deutschland werden sich entsprechende Angebote (“Over-the-top-Service”) mittelfristig als Alternative zum linearen Fernsehprogramm etablieren.
Rund ein Drittel der Internetnutzer schauen bereits Online-Fernsehen und nutzen dabei sowohl Live-Fernsehprogramm als auch zeitversetzte Angebote. Nach PwC-Prognosen im aktuellen “Global Entertainment and Media Outlook” dürften die Erlöse aus den “Over-the-top-Services” in Deutschland bis zum Jahr 2015 auf deutlich über 100 Millionen Euro steigen.
Prognose: Hybrid-TV lässt Werbeeinnahmen ansteigen
Das Hybrid-Fernsehen wird voraussichtlich auch den Werbeeinnahmen, die über Spots im Internet-TV generiert werden, einen Schub verleihen. Während die entsprechenden Umsätze von 2010 bis 2011 “nur” um knapp 16 Prozent auf annähernd 50 Millionen Euro steigen, prognostiziert PwC für die kommenden Jahre bis 2015 einen Anstieg um durchschnittlich 28,4 Prozent pro Jahr auf dann gut 150 Millionen Euro. “Hybrid-TV bietet für alle Beteiligten, seien es Telekommunikationsunternehmen, Kabelnetzbetreiber, TV-Sender, Content-Produzenten oder Werbungtreibenden, neue Möglichkeiten. Doch ändert die Verschmelzung von Fernsehen und Internet nichts daran, dass die Inhalte über den Erfolg von TV- und Internetangeboten entscheiden. Damit haben Produzenten und klassische TV-Sender beim Hybrid-TV einen Wettbewerbsvorsprung, den sie aber durch ‘Abwarten’ schnell verlieren können”, kommentiert Werner Ballhaus.

(c) und weitere Informationen: www.pwc.de/outlook



Online-Videos auf dem Vormarsch

Von: Dirk | Tags: Allgemein | Juni 2010

Der Konsum von Videos verlagert sich zunehmend ins Internet und ist für viele User bereits eine abwechslungsreiche sowie selbstbestimmte Alternative zum Fernsehangebot. Dieser Trend wird erneut durch zwei Studien bestätigt.

Gemäß einer Studie von Frank N. Magid Associates für Metacafe schauen bereits 43 Prozent der Internutzer online Videos. Für diese Entwicklung sind insbesondere die 18- bis 24-Jährigen verantwortlich, die zu 85 Prozent diese Angebote nutzen. Doch bereits zwei Drittel der Befragten im Alter von 18 bis 34 Jahren gaben an, wöchentlich online Videos zu schauen. Es wird dementsprechend erwartet, dass sich dieses Sehverhalten kontinuierlich durchsetzt und der User mehr Zeit für das Sehen von Online-Videos aufwendet. Bereits 14 Prozent der Befragten gaben an, Internet- stärker als Fernsehangebote zu nutzen. Obwohl short-form videos den Markt dominieren, sind 76 Prozent der Befragten an hochwertigen Inhalten interessiert. Dafür spricht auch, dass 38 Prozent den Computer mit ihrem Fernsehgerät verbinden würden, um Online-Videos bestmöglich zu konsumieren.


Quelle: Metacafe

Zu einem vergleichbaren Ergebnis kommt die Studie von SPA in Kooperation mit Synovate im Auftrag der European Interactive Advertising Association (EIAA), wie das Branchenmagazin Werben & Verkaufen Anfang Juni berichtet hat. Demnach sehen sich 30 Prozent der deutschen Internetnutzer regelmäßig bewegte Bilder im Netz an. Besonders auffällig ist dabei, dass das Internet gegenüber dem Fernseher stark an Zuwachs gewinnt. Laut dieser Studie verbringt der deutsche User durchschnittlich 13,8 Stunden in der Woche im Netz. Das sind 1,5 Stunden mehr als vor dem Fernseher. In Zahlen ausgedrückt: 67 Prozent der Video-Nutzer sind täglich im Netz.



Eine Multi-Plattform Strategie ist essenziell für Publisher, da Nutzer zunehmend mit Nicht-PC Geräten Online gehen

Von: Dirk | Tags: Allgemein | Juni 2010

Im gestrigen Wall Street Journal berichtet Jessica Vascellaro über das Wachstum von Webvideo. Sie zitiert Revision3 CEO Jim Louderback, der zu berichten weiß, dass sogar 40% des Revision3 Video Contents über TV oder andere Nicht-PC Geräte konsumiert wird. Der Markt für diese Geräte befindet sich im Steilflug und wird spätestens durch das neue Apple iPad und zunehmend bessere Displaytechnologie sowie mobile Datennutzung bei Smartphones noch klarer für Unternehmen und Konsumenten sichtbar. Technologieanbieter müssen demnach die Vielzahl von verschiedenen Devices in Form von Hardwareprofilen vorhalten. Durch die Diskussion Flash vs. Html5 hat diese Tatsache noch einmal eine ganz neue Qualität bekommen. Die Videoplattform zeec und deren Ableger sind von Anfang an auf Multi-Device Fähigkeiten hin konzipiert. Kunden können demnach von uns erwarten: “Any Video on any Device”.



EIAA-Studie: Ein Drittel der Onliner guckt TV vermehrt im Netz

Von: Dirk | Tags: Allgemein | Juni 2010

Laut einer aktuellen Studie der EIAA sehen sich 30% der deutschen Internet-Nutzer regelmäßig Video-Clips und Bewegtbildangebote im Web an und nutzen Video-on-Demand-TV. Mitglieder dieser Gruppe verbringen rund 13,8 Stunden in der Woche im Internet – und nur 12,2 Stunden vor dem Fernseher.

Den ganzen Artikel hier bei Kress



Untersuchung: Online Video wächst unaufhaltsam weiter

Von: Dirk | Tags: Allgemein | Juni 2010

Laut einer jüngsten Studie von Realnetworks verbringen 46% der 18-25jährigen die gleiche Zeit(-menge) mit dem Konsum von Onlinevideo wie mit TV Konsum. 32% der Teilnehmer nutzen den Computer sogar als primäre bevorzugte Plattform für On-Demand Video und TV-ähnliche Inhalte, sprich Bewegtbild.

Weitere Zahlen zu der Studie hier.



What digital natives want…

Von: Dirk | Tags: Allgemein | März 2010

Wenn ich mir das Featureset der kleinen Dame anhöre, dann freut es mich festzustellen: wir sind mit unserer Lösung auf jeden Fall nah an der Zielgruppe von morgen :)



Laut Umfrage sind schon 30 Millionen Deutsche im Social Web aktiv

Von: Dirk | Tags: Allgemein | März 2010

Rund 30 Millionen Bundesbürger sind inzwischen Mitglieder bei mindestens einer Internet-Community. Das ergab eine repräsentative Befragung von Forsa unter gut 1000 Nutzern für den IT-Branchenverband Bitkom in Berlin. Bei insgesamt rund 50 Millionen Web-Nutzern über 14 Jahren heißt das: Weit mehr als jeder zweite ist bei mindestens einem Netzwerk angemeldet. Via Heise



Video auf Webseiten wirksamer als SEO

Von: Dirk | Tags: Allgemein | Februar 2010

Auch extrem Interessant ist diese Information “Videos, properly submitted, are 53 times more likely to generate a first page Google ranking than traditional SEO techniques” . Mehr dazu findet sich hier: Getting Video SEO right.



E-commerce grows through video in 2010

Von: Dirk | Tags: Allgemein | Februar 2010

Einen interessanten Artikel über die Beziehung von Online Video und E-commerce und deren Wachstum in 2010 gibt es momentan in der MarketingWeek zu lesen.



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